Freitag, 8. Februar 2013

Schnorcheln? Schnorcheln!

Habe heute einen Ausflug mit einer Tauchschule gemacht – als Schnorchler. Wenn ich schon vor ein paar Tagen bereut habe, keine Unterwasserkamera zu haben, so hätte ich heute noch viel mehr Grund zu klagen gehabt. Zum Glück war der Unterwasserfotograf Adrian Stacey mit an Bord. Und so hat er das Fotografieren für mich übernommen.

Ja, das bin ich!

und das auch..
und das sowieso.

Adrian Stacey hat aber auch Aufnahmen ohne mich gemacht, Bilder, welche die Pflanzen- und Tierwelt in den Gewässern um Ko Ha Yai illustrieren:

Blaue Seesterne sind wunderschön.


Sich in einem Fischschwarm bewegen - ein unglaubliches Erlebnis.
.
Immer wieder schön - habe ich leider nicht in Natura gesehen.

Oktopusse habe ich auch nicht gesehen
Nemo ist hier zu Hause, heute war er nicht daheim.
Farben und Bewegung...
(alle Fotos Adrian Stacey)





Mittwoch, 6. Februar 2013

Morgengrauen


Um 6 Uhr bin ich nach einer halbstündigen Motorradfahrt in dunkelster Nacht am Viewpoint in der Mitte der Insel angekommen. Mit der Zeit nimmt der Geräuschpegel der Tiere extrem zu. Die Grillen oder Zikaden vervielfachen ihre Anstrengungen und übertönen damit fast die im ganzen Tal krähenden Hähne. Weitere Vogelstimmen weben sich in diesen Geräuschteppich. Und dieses Mal mischt auch der Muezzin mit.


Das Licht des nahenden Morgens, das sich zuerst schmal und fahl, ganz bescheiden zwischen zwei horizontal liegenden Wolkenbändern angekündigt hat, wird zunehmend stärker. 


Langsam wandelt sich der silberne Schein in ein schwaches, rötlichgoldenes Glühen, das seine Intensität unendlich sanft verstärkt, bis auch die bisher von der Dunkelheit eingehüllten, weiter entfernten andamanischen Inseln sichtbar werden.


Vögel steigen aus dem Wald auf, ich sehe keine Affen, aber sie beobachten wohl mich. Das brausende Crescendo der Grillen und Vogelstimmen und anderen Laute aus dem Wald, das die letzten Male vor dem Sonnenaufgang die gesamte Atmosphäre beherrschte, ist diesmal ausgeblieben. Aber wunderschön ist es allemal.

Beim Zurückfahren nehme ich gerne ein Bild dieser Bananenstaude mit. Vorne die Blüte, aus der man einen wunderbaren Salat bereiten kann.



Dienstag, 5. Februar 2013

Inselimpressionen


Viel muss ich da gar nicht dazu sagen: Habe heute einen Ausflug zu diversen Inseln in der andamanischen See gemacht, inklusive ausgedehntem Schnorcheln. Dabei hätte ich mir eine Unterwasserkamera gewünscht. Tauchen in einem exotischen Aquarium mit wunderbar bunten Fischen  und Korallen, die aber leider immer mehr mit einer Schmutzpatina überzogen werden.


Die beiden Strände von Ko Phi Phi, gesehen vom Viewpoint.





Angeschwemmte Korallenfragmente









Angeschwemmte Korallenteile




Und das, lieber Max, was sind das für Früchte?





Luftwurzeln im Tsunamigebiet




Samstag, 2. Februar 2013

Seegfrörni




Da sitze ich nun in Ko Lanta, schaue schnell bei Schweiz Aktuell vorbei, während ich versuche, mein Zimmer auf 25 Grad zu kühlen. Thema des Tages in der Schweiz: Die "Seegfrörni" vor 50 Jahren. 
Ja, ich war damals mit meinen Eltern auch auf dem zugefrorenen Zürichsee – ein bizarres Erlebnis. Erinnern kann ich mich noch gut, dass meine Eltern sagten: "Wenn de s'Iren rüeft, muesch schnäll as Ufer". Wer sollte da was rufen? 
Erst viel später habe ich begriffen, was sie damals meinten: s'Iren war die Sirene. (Um den Beitrag anzuschauen, einfach Bild anklicken.)

Freitag, 1. Februar 2013

Wieder mal ein Sonenuntergang

Es tut mir leid, ich scheine ein hoffnungsloser Romantiker zu sein. Sonnenuntergänge machen mich einfach schwach. Hier Ko Lanta, Klong Dao Beach.








Mittwoch, 30. Januar 2013

Adieu Phuket - bonjour Ko Lanta

Phuket ist auch schon Vergangenheit...



Ko Lanta ist Gegenwart

Den Seezigeunern, die 2006 vom Tsunami schwer betroffen waren,
geht es wieder besser.


Was sind das wohl für Früchte?


Die thailändische Polizei versucht es mit einer Charme-Offensive, 
gesponsert von einem Hotel.